StartseiteWir über unsPressemitteilungenMitgliederinformationGrundschulen und OGSUnsere Arbeitaktuelle ThemenTermine

Unsere Arbeit:

Bürgerentscheid Gesamtschule

Abfallgebührenordnung 2010

Kommunalwahl 2009

Spielplatzpatenschaften

Eltern-Kind-Parkplätze in Pulheim

Kindergartenbeiträge

unsere Veranstaltungen

Kommunalwahl 2009:

Fragen an die Parteien

Fragen an die Bürgermeisterkandidaten

Aufruf zur Kommunalwahl

Allgemein:

Startseite

Der Vorstand

Kontakt

Impressum

Satzung


Kindertagesstätten:

Die Finanzierung ist weiterhin ein sehr wichtiges Thema für unsere Mitglieder.
Die Elternbeiträge liegen in Pulheim weit über dem von der Landesregierung empfohlenen Anteil von 19% an den Gesamtkosten.

Welche Maßnahmen planen Sie, um den Anteil der Elternbeiträge an der KiTa-Finanzierung auf 19% zu begrenzen?

CDU:

Aufgrund der Einkommenssituation in unserer Stadt liegt der Elternbeitrag über dem von der Landesregierung empfohlenen Anteil. Aufgrund der Kassenlage mit einem derzeitigen Defizit von 7 Mio. Euro sehen wir keine Möglichkeit, die Elternbeiträge zu senken.

SPD:

Die Pulheimer Eltern verfügen über ein überdurchschnittliches Einkommen. Also liegen die Beiträge über dem Landesdurchschnitt. Eine Reduzierung wäre nur möglich, wenn eine Trennung der Beiträge für Kindertagesstätten und Offene Ganztagsschulen beschlossen würde. Dies führte zum Nachteil der Eltern, die Kinder sowohl in KiTas als auch OGS haben.

FDP:

Die Elternbeiträge sind einkommensabhängig. Wir haben hier klare Staffelungen eingezogen. Der Anteil ist in Pulheim so hoch, weil die Einkommen weit über dem Landesdurchschnitt liegen. Die FDP hat diese Staffelung mit verabschiedet. Wir werden diese Staffelung auch nicht verändern, wenn die Einkommen aufgrund der Wirtschaftskrise erheblich sinken werden.

Bündnis90/DieGrünen

Bürgerverein:

Wir unterstützen die Begrenzung auf 19 %, sobald eine nachhaltige Finanzierung aus den Haushaltsbudgets der Stadt Pulheim gewährleistet ist.

Wie sehen Sie in die Entwicklung der Elternbeiträge in den nächsten 5 Jahren?

CDU:

Wenn die Kosten steigen, müssen die Elternbeiträge angepasst werden. Zudem wird die Aufnahme von immer mehr U3-Kindern eine Veränderung der Beitragsstruktur erforderlich machen.

SPD:

Auf Landesebene muss der Besuch des Kindergartens beitragsfrei werden. Solange das noch nicht der Fall ist, soll das erste Kindergartenjahr in Pulheim beitragsfrei werden.

FDP:

Die FDP wird auch im Wahlkampf keine Zusagen machen, die sie anschließend aufgrund der Haushaltsdaten nicht einhalten kann.

Unser Ziel ist es, diese Beitragsstruktur beizubehalten.

Wir fordern Beitragsfreiheit für das letzte Kindergartenjahr, allerdings müssen diese Kosten vom Land getragen werden.

Bündnis90/DieGrünen:

Bürgerverein:

Unverändert, wenn die Begrenzung auf 19 % umsetzbar ist.

Unsere Mitglieder wünschen sich eine breitere Flexibilisierung des Buchungsangebots
z.B. KiTas, die bis 17:00 Uhr oder darüber hinaus geöffnet haben oder die Wahl der Stunden pro Tag.
Wie sehen Ihre Realisierungspläne hierzu aus?

CDU:

Wir diskutieren mit Eltern und Kita-Betreibern die Möglichkeiten für längere und flexiblere Öffnungszeiten und werden sicher solche Angebote machen, wenn der entsprechende Bedarf erkennbar wird.

SPD:

Die Planungen müssen vor Ort erfolgen.

FDP:

Die FDP sieht den Bedarf an Öffnungszeiten über 17.00 Uhr hinaus, deshalb haben wir auch einen entsprechenden Antrag gestellt. Das angebotene differenzierte Stundenkontingent halten wir für ausreichend. Eine stärkere Individualisierung der Stunden ist organisatorisch kaum zu bewältigen. Eine Solidargemeinschaft kann keine individuelle Lösung finanzieren.

Bündnis90/DieGrünen:

Bürgerverein:

Wir sehen im Rahmen unserer finanziellen Möglichkeiten das zur Zeit bestehende Angebot für ausreichen an.

Aus Sicht unserer Mitglieder sollte das Angebot für die Vorschulkinder verbessert werden.
z.B. Englisch mit ‚native Speaker‘, Umwelterziehung, musikalische Früherziehung.
Generell sollte das Bewegungsangebot für alle Kinder verbessert werden.
Welche Maßnahmen planen Sie für die städtischen Kindertageseinrichtungen?

CDU:

Dafür gibt es zur Zeit keine konkreten Planungen und auch keine Vorgaben von Seiten des Rates. Angebote müssen sich nach Bedarf und finanziellen Möglichkeiten richten.

SPD:

Wir haben eigenständige Einrichtungen, die alle unterschiedliche Schwerpunkte der inhaltlichen Arbeit setzen, so dass einige der oben genannten Ideen bereits realisiert sind. Generelle Vorgaben lehne ich ab.

FDP:

Nach meinen Erfahrungen halten die Einrichtungen ein breit gefächertes Angebot vor.
Weitere Bedarfe sollten durch die Stadt abgefragt werden, dann kann die Politik ihre Entscheidungen sachgerecht treffen.

Bündnis90/DieGrünen:

Bürgerverein:

Langfristig ist es unser Ziel, eine kostenlose Kinderbetreuung während der gesamten Vorschulzeit zu gewährleisten, wenn dies von den Eltern gewünscht wird.

Unsere Mitglieder haben den Wunsch nach mehr Personal bzw. kleinere Gruppen in den Kindertagesstätten. Außerdem wird der Einsatz von Springern bei Urlaub oder längerer Krankheit – KiTa übergreifend – vorgeschlagen.
Wie stehen Sie dazu?

CDU:

Der Finanzierbarkeit solcher Angebote werden durch das KiBiz enge Grenzen gesetzt. Aus städtischen Mitteln ist das nicht zu finanzieren.

SPD:

Ich teile den Wunsch. Zur Realisierung bedarf es der finanziellen Übernahme durch das Land. Eine Änderung des KIBIZ wäre notwendig.

FDP:

Natürlich sind kleinere Gruppen wünschenswert, aber damit verbunden sind auch stärkere finanzielle Belastungen für Familien und Kommunen, hier sehen wir zur Zeit keinen Spielraum.
Springerinnen gibt es bereits, aber natürlich gibt es immer wieder Engpässe, die nicht abgedeckt werden können.

Bündnis90/DieGrünen:

Bürgerverein:

Durch die demographische Entwicklung wird es mittelfristig zu einer Entspannung in den Kitas kommen. Momentan sind uns durch die knappen Finanzmittel, in Bezug auf mehr Personal, die Hände gebunden.

Es wird ein höherer Ausbildungsbedarf bei den Erzieher(inne)n gesehen. Außerdem sollte die Sprachstandsfeststellung Delfin 4 über die Erzieher durchgeführt werden. Das ist aussagekräftiger und kostengünstiger.
Wie stehen Sie zu diesen Forderungen?

CDU:

Seit Jahren werden enorme Energien aufgewendet, um die Eingangsqualifikation der Mitarbeiter/innen zu verbessern und das bestehende Personal regelmäßig zu schulen. Wir begrüßen das.

SPD:

Ich befürworte die Forderung. Zur Qualifikation der ErzieherInnen kann ich nichts negatives sagen.

FDP:

Die Anforderungen an die Erzieherinnen wachsen, deshalb will die Landes FDP eine Fachhochschulausbildung für die Erzieherinnen, dem stimmen wir zu.

Meines Wissens wird die Sprachstandsfeststellung gemeinsam mit den Erziehrinnen durchgeführt

Bündnis90/DieGrünen:

Bürgerverein:

Einer stetigen Weiterbildung des Personals stehen wir positiv gegenüber.

Einige Mitglieder bemängeln die Qualität des Essens. Sie wünschen sich besseres, gesünderes, frisch gekochtes Essen in den KiTas.
Wie stehen Sie dazu?

CDU:

Die Verantwortung für die Essensauswahl liegt bei den Betreibern der Kitas und kann von den Eltern direkt beeinflusst werden. Den Kindern sollte das beste Essen zu günstigen Konditionen zukommen.

SPD:

Ich teile den Wunsch. Probleme sollten vor Ort diskutiert und einer Lösung zugeführt werden.

FDP:

Die Einrichtungen entscheiden, in welcher Form das Essen angeboten wird. Nach meinen Erfahrungen sind die Eltern zufrieden.

Bündnis90/DieGrünen:

Bürgerverein:

Nach unseren Informationen wird in unseren Kitas ein ausgewogenes, gesundes Essen gereicht.

Wie sehen Ihre Ausbaupläne zur Kleinkinderbetreuung (U3) aus?

CDU:

Es gibt einen ambitionierten Ausbauplan der Stadt Pulheim, der von uns getragen wird.

SPD:

Die Kindertagesstätten-Bedarfsplanung ist in der letzten Sitzung des Jugend- hilfeausschusses beschlossen worden. Sie sieht vor, den Rechtsanspruch ab dem 1. Geburtstag des Kindes zu verwirklichen, schrittweise bis 2013.

FDP:

Die Betreuungsangebote der unter 3-jährigen müssen verlässlich ausgebaut werden. Hier gibt es klare Vorgaben, den Bedarf abzudecken.

Bündnis90/DieGrünen:

Bürgerverein:

Unsere Stadt ist gegenüber dem Landesdurchschnitt sehr gut aufgestellt.

Es wird der Wunsch nach einer ortsgebundenen Garantie für die U3-Betreuung.
Wie stehen Sie dazu?

CDU:

Das wird nur im Rahmen der bestehenden Einrichtungen möglich sein. Aufgrund der demographischen Entwicklung können wir nicht in einem Stadtteil Einrichtungen bauen und dafür in anderen Stadtteilen Leerstände akzeptieren.

SPD:

Siehe oben

FDP:

Pulheim ist als Stadt eine Einheit, auch förderrechtlich gesehen. Wünschenswert ist die Betreuung im Ortsteil, aber leider nicht immer machbar.

Bündnis90/DieGrünen:

Bürgerverein:

Aus Kapazitätsgründen können solche Garantien nicht abgegeben werden.

Wie stehen Sie zur Wiedereinführung der Horte?

CDU:

Horte sind nach der Landesgesetzgebung nicht mehr Bestandteil des Betreuungskonzeptes.

SPD:

Negativ

FDP:

Die Einführung der Horte lehnt die FDP ab.

Bündnis90/DieGrünen:

Bürgerverein:

Durch die OGS ist die Einrichtung von Horten überflüssig.

In welchen Kitas sehen Sie Bedarf nach mehr Räumen und größeren Außengelände und wie wollen Sie das umsetzen?

CDU:

Der genaue Bedarf pro Einrichtung ist zur Zeit nicht bekannt. Die Entwicklung der Geburten und Zuzüge lässt derzeit nicht erkennen, dass zusätzliche Einrichtungen notwendig werden.

SPD:

Mit dem Ausbau für U3-Kinder müssen auch die Räumlichkeiten angepasst werden. Erst sollen die Veränderungsbedarfe im Gespräch ermittelt werden,
dann erfolgt die Umsetzung.

FDP:

Der Fraktion sind keine Einrichtungen bekannt, die über Raumnot klagen.

Bündnis90/DieGrünen:

Bürgerverein:

Durch die Demographie werden in den nächsten Jahren keine räumlichen Erweiterungen nötig.


Grundschulen:


Unsere Mitglieder sind Eltern, denen der schulische Werdegang ihrer Kinder nicht egal ist, die kritisch auf die Schulsituation in Pulheim schauen, sich aber auch aktiv in den Schulalltag einbringen. Lerninhalte, Lernformen und Lernbedingungen sollen optimal für die Entwicklung der Kinder gestaltet sein. Hierzu sind viele Eltern bereit auch ihren eigenen Beitrag zu leisten. Schulischer Alltag der Kinder und beruflicher Alltag der Eltern sollen dabei so aufeinander abgestimmt sein, dass der Lernort Schule und der Lernort Familie gleichermaßen möglich ist. Das Zusammenwirken von Schule und Eltern ist heute wichtiger denn je.

Quantität oder Qualität? 30 Kinder pro Klasse sind zwar erlaubt, pädagogisch aber nur schwer vertretbar. Die Bevölkerungsprognose besagt, dass die Schülerzahlen in Pulheim in absehbarer Zeit wieder rückläufig sind.

Wie werden Sie die derzeitige Spitze an Grundschulkindern auffangen, damit die Klassen in den Grundschulen nicht zu groß werden?

CDU:

Der Schulentwicklungsplan zeigt klar, dass wir zur Zeit eine Spitze erreicht haben, die nicht mehr überschritten werden wird. Es gibt mittelfristig keinen Bedarf für weitere Schulgebäude.

SPD:

Dies ist keine Kommunale Aufgabe mehr. Die CDU/FDP-Landesregierung hat die Schulbezirke abgeschafft, legt die Zahl der LehrerInnen fest, somit auch die Klassengröße.

FDP:

Lt. Prognose der Stadtverwaltung haben wir bis 2012 nur geringe Veränderungen
in den Schülerzahlen. Legt man die Zahlen von 2005 zugrunde hat es einen erheblichen Rückgang an Schüler und Schülerinnen in den Grundschulen gegeben. Ausnahme Sinthern/Geyen hier ist die Zahl von 256 auf 280 gestiegen.

Bündnis90/DieGrünen

Bürgerverein:

Hier sind wir aus finanziellen Gründen an unsere Kapazitätsgrößen gebunden.

Zwei von drei Schulen in Pulheim-Mitte haben zum neuen Schuljahr den jahrgangsübergreifenden Unterricht wieder abgeschafft. Das Jahrgangsübergreifende Konzept wird auch bei unseren Mitgliedern kontrovers diskutiert. Unstrittig ist jedoch, dass für jahrgangsübergreifenden Unterricht genügend räumliche wie personelle Ressourcen vorhanden sein müssen.

Wie ist Ihre Position?

CDU:

Ich persönlich bin für jahrgangsübergreifenden Unterricht, aber die Entscheidung fällt in den Schulen. Wir haben keinen Einfluss auf die inneren Schulangelegenheiten. Die personellen Ressourcen muss das Land zur Verfügung stellen.

SPD:

Räumliche Engpässe hat die SPD-Fraktion thematisiert. Rat und Verwaltung haben schnell für Abhilfe gesorgt. Für das Lehrpersonal ist das Land zuständig.

FDP:

Es ist nicht Aufgabe der Kommunen in die Lehrpläne der Schulen einzugreifen und wir haben auch keinen Einfluss auf die Anzahl der Lehrkräfte. Die Lehrpersonen haben ihre Erfahrungen gemacht und sind teilweise von diesem Konzept wieder abgerückt. Persönlich halte ich dieses Konzept für sinnvoll.

Bündnis90/DieGrünen:

Bürgerverein:

Räumliche Kapazitäten sind ausgereizt.
Personell ist das Land maßgeblich.

Viele Eltern beklagen eine oft desolate Situation in den Schultoiletten sowie ein Sanierungsstau an einigen Schulgebäuden. Eine angenehme Atmosphäre trägt unmittelbar zum positiven Lernerlebnis bei.

In welcher Weise wollen Sie den Raumproblemen begegnen?

CDU:

Wir haben jährlich nur begrenzte Mittel für Instandhaltung zur Verfügung. Wir werden versuchen, mit den Mitteln des Konjunkturprogramms bei den Schulen den Rückstau abzubauen.

SPD:

Die SPD-Fraktion hat den Antrag gestellt, Mittel aus dem sogenannten Konjunkturpaket II auch für Toilettensanierungen einzusetzen. Es werden alle Schulen besichtigt, eine Prioritätenliste erstellt und dann wird zügig saniert.

FDP:

Mehr als 25. Mio. € hat die Stadt für Brandschutz Sanierungsmaßnahmen an den städtischen Gebäuden ausgegeben. Dies führte zwangsläufig zu einem Sanierungsstau in den Gebäuden. Die Toiletten stehen jetzt mit auf der Liste und werden in den kommenden Jahren saniert.

Bündnis90/DieGrünen:

Bürgerverein:

Hier haben wir vor kurzem einen Antrag zur Sanierung gestellt.

Die Personaldecke an Schulen ist durchweg sehr dünn. Dies führt vor allem zu Unterrichtsausfall im Fachunterricht wie Sport, Schwimmen, Religion etc.

Sehen Sie eine Möglichkeit für die Kommunalpolitik darauf einzuwirken?

CDU:

Die inneren Angelegenheiten der Schulen können wir nicht beeinflussen. Bei Notsituationen versuchen wir, über unsere politischen Verbindungen für Hilfe zu sorgen.

SPD:

Nur indirekt über die Landtagsfraktion. LehrerInnen-Zahl ist Sache des Landes.

FDP:

Die Kommunen haben keinen Einfluss auf die Anzahl der Lehrkräfte. Hier müssen die Eltern ihre Forderungen an die Landesregierung richten. Selbstverständlich sollte diese Fächer angemessen berücksichtigt werden.

Bündnis90/DieGrünen:

Bürgerverein:

Nein! Da wir (Bürgerverein) keine Abordnung im Landesparlament stellen.

Die richtige Schulform der Zukunft (Gesamtschule, Schule von 1. bis 10. Klasse, 6 jährige Grundschule, gebundener Ganztag, offener Ganztag, verlässliche Unterrichtszeiten etc.) wird auch unter unseren Mitgliedern kontrovers gesehen.

Welches ist Ihr Zukunftsmodell?

CDU:

Das wird auch in der CDU kontrovers diskutiert. Meine persönliche Präferenz liegt beim dreigliedrigen System mit einer starken Hauptschule, der Realschule und den Gesamtschulen und Gymnasien.

SPD:

Ein zweigliedriges System aus Gymnasium und Gemeinschaftsschule.

FDP:

Verlässliche Grundschule., Ganztagsangebote
Wir brauchen ein differenziertes, begabungsgerechtes Schulsystem
Das Geschwister - Scholl-Gymnasium und das Abtei Gymnasium bieten zum 01.08.09 den Gebundenen Ganztagsbetrieb an den weiterführenden Schulen an. Beide Gymnasien erhalten Mensen.

Bündnis90/DieGrünen:

Bürgerverein:

Langfristig befürworten wir eine Angleichung an führende Nationen in unserer EU.

Lehrer und Eltern sollen vertrauensvoll zusammen arbeiten und gemeinsam zur Bildung der Kinder beitragen. Die Zusammenarbeit beschränkt sich in der Regel auf zwei Elternabende pro Jahr.

Welche Möglichkeiten sehen sie darüber hinaus?

CDU:

Die Zusammenarbeit kann nur von Eltern und Lehrern gemeinsam gestaltet werden. Wenn zwei Elternabende nicht ausreichen, müssen mehr gefordert werden. An vielen Schulen geschieht dies auch.

SPD:

Viele. Sie werden auch in den Schulen praktiziert, z. B. Steuerungsgruppen und Grips. Zusammenarbeit kann allerdings nicht verordnet werden, sie muss wachsen.

FDP:

Hier kommt es auf die Eltern an, sie sind gefordert den Kontakt zu suchen. Ich kenne viele Schulen an denen dies hervorragend funktioniert

Bündnis90/DieGrünen:

Bürgerverein:

Ein enger Kontakt zwischen Eltern und Lehrer wäre wünschenswert.

Die Spielsituationen auf den Pulheimer Schulhöfen sind sehr unterschiedlich. Häufig fehlen jedoch Anlagen zu abwechslungsreichem und fantasievollem Spielen. Möchten Sie an dieser Problematik etwas ändern?

Wenn ja, in welcher Weise?

CDU:

Wenn Bedarf von den Schulen gemeldet wird, wird im Rahmen der verfügbaren Mittel geholfen. In Pulheim wird in diesem Bereich dankenswerter Weise sehr viel von den Elterninitiativen getan.

SPD:

Auch hier bin ich gegen Zwangsbeglückung. Die Schulgemeinde soll, falls notwendig, Bedarf artikulieren.

FDP:

Auch hier muss eine differenzierte Befragung stattfinden und dann entsprechen gehandelt werden.

Bündnis90/DieGrünen:

Bürgerverein:

Zurzeit stehen uns keine Mittel für Veränderungen zur Verfügung.

Ein spezielles Problem hat die Grundschule Geyen/Sinthern. Hier verläuft der öffentliche Fußweg über das Schulgrundstück.

Wie kann hier Abhilfe geschaffen werden?

CDU:

Im Tagesverlauf stört der Fußweg über den Schulhof eigentlich nicht. Klagen über den Zustand liegen uns nicht vor.

SPD:

Nach meinem Kenntnisstand ist durch Beschilderung schon Abhilfe geschaffen.

FDP:

Mir ist nicht bekannt, dass es dort Probleme gibt.

Bündnis90/DieGrünen:

Bürgerverein:

Wir sehen hier keinen Handlungsbedarf.



Offene Ganztagsgrundschule

Im Vordergrund der Diskussion um die offene Ganztagsgrundschule steht das zu knappe Platzangebot. Berufstätigkeit der Eltern erfordert eine verlässliche Betreuung. Jedoch ist auch die inhaltliche Diskussion um den offenen Ganztag längst nicht abgeschlossen. Zentrale Fragen sind z.B. die Art der Hausaufgabenbetreuung, die Bildungsangebote durch die AG´s, die Mittagsverpflegung sowie die Flexibilität von OGS beim Besuch „privater“ Bildungsangebote (Sportverein, Musikschule etc.)
Wie wollen Sie auf die anhaltend hohe Nachfrage nach OGS-Plätzen im Zentralort reagieren?

CDU:

Die Möglichkeiten sind abhängig von der Förderung durch das Land und zur Zeit weitgehend ausgeschöpft.

SPD:

Durch entsprechende Beschlüsse im Rat, siehe Auweiler Straße. Leider waren wir nicht erfolgreich, an der Barbaraschule jetzt den Offenen Ganztag einzuführen. Die Barbaraschule ist die einzige Grundschule ohne Offenen Ganztag.

FDP:

Es ist uns nicht bekannt, dass Kinder keinen Platz erhalten.

Unabhängig davon hat die FDP gefordert, dass dieses Angebot verlässlich für alle Kinder angeboten werden muss, allerdings als Unterricht.

Die FDP möchte, dass an der Barbaraschule ebenfalls eine OGS eingerichtet wird.

Bündnis90/DieGrünen

Bürgerverein:

Zurzeit wird die Nachfrage gedeckt. Eine Entlastung wird die Demographie mit sich bringen.

Viele OGS-Räume sind hinsichtlich ihrer Größe und Ausstattung nur bedingt geeignet.

Wie kann die Raumsituation der OGS (sowohl qualitativ als auch quantitativ) nachhaltig verbessert werden?

CDU:

Die OGS-Räume sind nach den Qualitätsrichtlinien des Landes geschaffen worden. Klagen über unzureichende Räume liegen uns von den voll eingerichteten Schulen nicht vor.

SPD:

Ich bin mit dem Offenen Ganztag in Pulheim zufrieden. Die abnehmende Schülerzahl wird schrittweise zur Verbesserungen führen.

FDP:

Natürlich bleiben immer Wünsche offen, aber die Stadt hat hier viel geleistet und die Qualität ist überwiegend gut.

Bündnis90/DieGrünen:

Bürgerverein:

s. o.

Viele Eltern wünschen sich eine größere Flexibilität in Bezug auf die Abholzeiten.

Welche Möglichkeiten sehen Sie?

CDU:

Derzeit keine, da nach Angaben der Betreiber eine größere Flexibilität die Effizienz der OGS stören würde.

SPD:

Keine. Die Landesregierung hat den Zeitrahmen festgelegt.

FDP:

Eine qualitative Betreuung erfordert auch einen festen Zeitrahmen. Wenn ich ein öffentliches Angebot annehme, kann ich nicht erwarten, dass ich ein maßgeschneidertes persönliches Angebot erhalte.

Bündnis90/DieGrünen:

Bürgerverein:

Keine.

Eine Betreuung bis 16.00 Uhr ist oft nicht ausreichend.

Welche Möglichkeit sehen Sie für eine optionale Verlängerung bis 17.00 Uhr?

CDU:

Die Mittel, die das Land, die Eltern und die Stadt zur Verfügung stellen können, lassen zur Zeit keine Verlängerung der Betreuungszeiten zu.

SPD:

Siehe oben

FDP:

Der Bedarf muss qualifiziert ermittelt werden , um entsprechend handeln zu können.

Bündnis90/DieGrünen:

Bürgerverein:

Aus finanziellen Gründen ist dies zurzeit nicht umsetzbar.

Werden bei der Vergabe der OGS-Plätze ausreichend Familien berücksichtigt, bei denen nicht die Betreuung sondern soziale Aspekte im Vordergrund stehen?

CDU:

Ich gehe davon aus, dass die Schulen und die Betreiber der OGS bei der Zuteilung der Plätze soziale Aspekte ausreichend berücksichtigen.

SPD:

Ja

FDP:

Die Vergabe erfolgt durch die Schule und GIP. Es ist ein freiwilliges Angebot

Bündnis90/DieGrünen:

Bürgerverein:

Ist uns nicht bekannt.

Die Eltern brauche Planungssicherheit. Eine Zu- oder Absage des OGS-Platzes kam in der Vergangenheit sehr spät.

Gibt es eine Möglichkeit diese Entscheidungen mit mind. 6 Monaten Vorlaufzeit zu organisieren?

CDU:

Das entzieht sich unserer Kenntnis. Unseres Erachtens müsste das im Bereich der Schulen und des GIP e.V. geregelt werden. Wir nehmen an, dass aufgrund der Anmeldefristen zu den Schulen allgemein keine frühere Zusage möglich ist.

SPD:

Ich hoffe, dass die Verwaltung dies schafft.

FDP:

Das muss für die Verwaltung möglich sein, diesen Gedanken greifen wir auf.

Bündnis90/DieGrünen:

Bürgerverein:

Diese Frage sollte an das Schulamt gestellt werden.

Die OGS soll von freien Trägern der Jugendhilfe durchgeführt werden, insbesondere um eine Vernetzung mit den bestehenden Angeboten der Jugendhilfe sicher zu stellen und auf deren längjährige Erfahrungen aufbauen zu können. In Pulheim verzichtet man auf eine Trägervielfalt der etablierten Träger und lässt die OGS ausschließlich durch den hierfür gegründeten Verein GIP e.V. durchführen.

Worin sehen Sie Vorteile, aber auch Nachteile?

CDU:

Der Betrieb der OGS ist eine sehr komplexe Aufgabe, die meines Erachtens am besten von einer zentralen Stelle aus koordiniert wird. So können Ressourcen sehr schnell bedarfsgerecht umgeschichtet werden, wenn irgendwo ein Notfall eintritt. Außerdem garantiert eine zentrale Organisation eher ein qualitätsgleiches Angebot an allen Schulen.

Nachteil des zentralen Systems könnte sein, dass die Vielfalt des OGS-Angebots eingeschränkt ist.

SPD:

Ich sehe nur Vorteile. GIP ist kommunal strukturiert.

FDP:

Nach unserem Kenntnistand findet eine Vernetzung mit den hier tätigen Trägern und den Sportvereinen statt.

Bündnis90/DieGrünen:

Bürgerverein:

Wir begrüßen grundsätzlich den Einsatz von GIP e.V. . Es fehlt uns an Transparenz in der internen Verwaltung. Im Rechenschaftsbericht von GIP ist die genaue Aufteilung der Kosten nicht detailliert dargestellt. Hier wünschen wir genauere Angaben. Um die Erhöhung von Zuschüssen mittragen zu können, sollte erst einmal die Kostenstruktur im Verwaltungsbereich von GIP geprüft werden. Auch stellt sich uns die Frage, warum man Rückstellungen bildet, wenn man angeblich an anderer Stelle Geld braucht. Hier sehen wir dringend Aufklärungsbedarf.
Diese einzelgeführte Trägerschaft birgt die Gefahr, dass die zur Verfügung stehenden Gelder nicht an den richtigen Stellen eingesetzt werden. Nach unserer Meinung könnte ein noch zu installierendes Kontrollgremium eine bessere Budgetverteilung gewährleisten.
Einer vernetzten Trägerschaft sehen wir durch unterschiedlichste Interessenlagen kritisch entgegen.



Weiterführende Schulen:

Aus Sicht vieler unserer Mitglieder fehlt im Stadtgebiet Pulheim eine Gesamtschule. Die Gesamtschule wird als Ergänzung zum Gymnasium gesehen.

Wie stehen Sie zu diesem Vorschlag?

CDU:

Die Schülerzahl in der Stadt erlaubt neben den bestehenden Schulen nicht noch ein Angebot. Zudem gibt es eine Gesamtschule in Stommeln.

SPD:

Es gibt in Stommeln eine Kath. Gesamtschule. Die Verwaltung wird im Herbst eine Bedarfsermittlung für eine Kommunale Gesamtschule durchführen (Eltern 2. und 3. Schuljahr).

FDP:

Wir haben eine Gesamtschule in Stommeln.

Bündnis90/DieGrünen

Bürgerverein:

Unsere Schullandschaft ist in unseren Augen gut aufgestellt. Hier sollte nicht geändert werden. In unseren direkten Nachbargemeinden gibt es ein ausreichendes Gesamtschulangebot auch für unsere Bürger.

Zur Ganztagsbetreuung an allen weiterführenden Schulen erreichte uns folgende Frage:

Wie stehen Sie zu einer Übermittagsbetreuung der 5. Und 6. Klasse bis 16:00 Uhr analog der OGS?

CDU:

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass viele Kinder und Eltern das nicht wollen. Mit der Einführung des gebundenen Ganztags wird es aber umgesetzt werden.

SPD:

Beide Kommunale Gymnasien werden jetzt gebundene Ganztagsgymnasien.

FDP:

Die weiterführenden Schulen bieten in großem Umfang Nachmittagsangebote an und diese werden stark nachgefragt.

Hier Gebundene Ganztagsschule.

Bündnis90/DieGrünen:

Bürgerverein:

Positiv.

Die Schulen sind überfüllt. Sehr häufig entscheiden Quoten und nicht die Leistung des Schülers über eine Aufnahme an einer bestimmten Schule.

Wie wollen Sie sicherstellen, dass Pulheimer Schüler auch die bevorzugte Pulheimer Schule besuchen können?

CDU:

Die Regeln für den Zugang zu den Schulen sind von uns nicht zu beeinflussen.

SPD:

Die Schulleitung entscheidet über die Aufnahme.

FDP:

Dieses Verfahren haben wir massiv bei der Landesregierung kritisiert.

Bündnis90/DieGrünen:

Bürgerverein:

Gezwungen durch die Schulstruktur sollte hier die Verwaltung bzw. Schulleitung Möglichkeiten finden, ortsansässigen Kindern den Vorrang einzuräumen.

Unsere Mitglieder sehen den Bedarf nach mehr sozialer Betreuung in den weiterführenden Schulen. Außerdem sollte das soziale Engagement mehr gefördert werden.

Welche Maßnahmen planen Sie auf diesem Gebiet?

CDU:

Für die Beantwortung dieser Frage müsste man wissen, wie weit sich Eltern in ihrer Erziehungsgewalt extern beeinflussen lassen wollen und was sie speziell für ihre Kinder nicht leisten können oder wollen.

SPD:

Wir haben beantragt, einen Sozialarbeiter an der Förderschule Brauweiler einzu- stellen. Eine halbe Stelle hat der Rat beschlossen.

FDP:

Es gibt bereits Sozialarbeiter an Schulen. Das soziale Engagement zu fördern ist und bleibt die wichtigste Aufgabe der Eltern.

Bündnis90/DieGrünen:

Bürgerverein:

Zurzeit keine, da keine Mittel zur Verfügung stehen.

Unsere Mitglieder sehen einen Modernisierungsbedarf des Pulheimer Gymasium-, Realschul- und Hauptschulkomplexes.

Welche Maßnahmen planen Sie?

CDU:

Die Hauptschule wurde gerade erst in einen guten Zustand gesetzt. Das Gleiche gilt für die Realschule. Im Rahmen der Bedarfsanmeldungen werden die Gebäude in Stand gehalten. Die technische Ausstattung in Bezug auf Lehr- und Lernmittel ist auf dem Stand der Zeit.

SPD:

Sanierung der Toilettenanlagen

FDP:

Im Konjunkturpaket sind für diese Schulen Maßnahmen vorgesehen, in den vergangenen Jahren wurden erhebliche Mittel in diesen Bereich investiert.

Bündnis90/DieGrünen:

Bürgerverein:

Im Rahmen der finanziellen Lage werden ständig Modernisierungen in Millionenhöhe umgesetzt.



Spielplätze:


Aus Sicht unserer Mitglieder gibt es zu wenige Spielmöglichkeiten für ältere Kinder z.B. Plätze zum Inlinern, Spiel - und Klettermöglichkeiten für Kinder ab 6 Jahren.

Was wollen Sie tun, um die Angebotsstruktur zu verbessern?

CDU:

Wir haben eine große Anzahl von Spielplätzen für Kinder jeden Alters. Hier ist höchstens Erneuerungsbedarf an der einen oder anderen Stelle. Um Kosten zu sparen, müssten nicht mehr benötigte Spielplätze geschlossen werden.

SPD:

Wir haben erfolgreich beantragt, die Skaterfläche am Sportzentrum zu sanieren. Die schon beschlossene Prioritätenliste für Spielplatzerneuerung wird schrittweise abgearbeitet.

FDP:

Im Sportzentrum wird ein Inlinerbahn saniert. Die Gestaltung der Spielplätze wird mit den Anliegern besprochen und auch der JHA ist hier eingebunden.

Bündnis90/DieGrünen

Bürgerverein:

Hier sehen wir keinen Handlungsbedarf.

Es hat den Anschein, dass nur die Spielplätze in den Neubaugebieten gut ausgestattet sind während die Geräte der Spielplätze in Randgebieten vernachlässigt werden.

Was wollen Sie tun, um diese Spielplätze mit mehr attraktiven Spielgeräten auszustatten?

CDU:

Die Spielplätze werden nach einen Prioritätenplan in Schuss gehalten und renoviert.

SPD:



Siehe oben

FDP:

Wir haben einen Betrag von 50.00€ für neue Spielgeräte im Haushalt zur Verfügung. Der JHA legt die Prioritätenliste fest.

Bündnis90/DieGrünen:

Bürgerverein:

s. o.

Unsere Mitglieder stellen fest, dass die Sauberkeit auf Spielplätzen und in den anliegenden Grünanlagen zu wünschen übrig lässt, z.B. Verschmutzung durch Hundekot.
Was wollen Sie tun, um die Sauberkeit auf Spielplätzen und in den anliegenden Grünanlagen zu verbessern?

CDU:

Hier ist die soziale Kontrolle von Nutzern, Nachbarn und zufälligen Beobachtern die einzige Möglichkeit, Abhilfe zu schaffen. Wir können wenig tun.

SPD:

Die Verursacher – sofern bekannt – sollen zur Rechenschaft gezogen werden.

FDP:

Hunden ist der Zuritt untersagt. Die Stadt stellt vermehrt Hundetoiletten auf.
Leider achten viele Menschen nicht auf ihre Umwelt und verhalten sich achtlos. Dies führt zu einer Verschmutzung der Spielplätze und der Grünanlagen, dies ist sehr bedauerlich. Als Spielplatzpatin versuche ich die Nutzer auf ihre Pflicht, den Platz sauber zu verlassen, hinzuweisen.

Bündnis90/DieGrünen:

Bürgerverein:

Mehr Ordnungspersonal mit Handlungsvollmacht, um Bußgelder zu verhängen!

Die Anzahl an Bolzplätzen und Plätzen für Jugendliche ist aus Sicht unserer Mitglieder zu gering.

Was wollen Sie tun, um die Anzahl an Bolzplätzen und Plätzen für Jugendliche zu erhöhen?

CDU:

Bolzplätze stoßen an allen Stellen in der Nähe von Wohngebieten oft auf erbitterten Widerstand von Anrainern.
Die Stadt Pulheim ist ständig bemüht, im Rahmen des Bedarfs neue Flächen zu finden, zu erwerben und planungssicher zur Verfügung zu stellen.

SPD:

Wir haben einen Bolzplatz für Sinthern/Geyen gefordert, der bald realisiert werden könnte.

FDP:

Wir versuchen als Stadt entsprechende Flächen zu kaufen. Hier gibt es konkrete Überlegeungen.

Bündnis90/DieGrünen:

Bürgerverein:

s. o.



Jugendarbeit:


Das Angebot an offener Jugendarbeit ist unseren Mitgliedern zu gering.

Was wollen Sie tun, um das Angebot an offener Jugendarbeit zu erweitern?

CDU:

Die bestehenden Einrichtungen in allen Ortsteilen werden so wenig genutzt, dass hier schwerlich ein zusätzlicher Bedarf erkennbar ist oder so vielfältig und individuell gefordert wird, das er von der Kommune nicht erfüllt werden könnte.

SPD:

Die gesamte Jugendarbeit muss auf den Prüfstand. Die aufsuchende Jugendarbeit sollte verstärkt werden.

FDP:

Wir müssen die Jugendarbeit umgestalten und verstärkt zur aufsuchenden Jugendarbeit kommen.

Bündnis90/DieGrünen:

Bürgerverein:

Einsatz von Streetworkern



Sonstiges


Die Sicherheit der Schulwege insbesondere in den Bereichen Bergheimer Straße/Geyener Berg, Rathausstraße/Steinstraße und Bachstraße ist einigen unserer Mitglieder nicht ausreichend gewährleistet.

Was wollen Sie tun, um die Schulwege sicherer zu gestalten?

CDU:

Von allen diesen Straßen aus gibt es zu den Schulen Straßen mit breiten Bürgersteigen, mit Ampeln gesicherten Überwegen oder verkehrsarme Wohn- und Nebenstraßen, über die Kinder bei einiger Anleitung und Übung durch Eltern und Schule gefahrlos zur Schule kommen können.

SPD:

Ich vertraue auf die Kompetenz der Kinderunfall-Kommission. Ich werde Ihren Hinweis an diese weitergeben

FDP:

Verkehrstechnisch sind die Wege in Ordnung, aber sicherlich wären Schülerlotsen an den kritischen Stellen angebracht. Bedauerlich ist, dass Verkehrsteilnehmer wenig Rücksicht auf die Schulkinder nehmen.

Bündnis90/DieGrünen:

Bürgerverein:

Hier sind Veränderungen in die Wege geleitet.



Hier nun die Antworten der Fraktion Bündnis90/dieGrünen, die uns am 6. August 2009 erreichten.

» kommunalwahlen-2009-antworten-der-fraktion-bue.pdf [60 KB]