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  Gesamtschule Sekundarschule bestehende Schullandschaft
Schulen Gesamtschule+ Gymnasien und Realschulen (überschaubare Schulen mit bis zu 1000 Kindern) Am Schul-Campus Brauweiler soll die Realschule durch eine Sekundarschule ersetzt werden. Gleichzeitig wird die Hauptschule an der Escher Straße keine neuen Jahrgänge mehr aufnehmen. G8-Gymnasien, Realschule, Hauptschule (die bestehende deutch-italienische Gesamtschule in Stommeln ist stark sprachlich ausgerichtet. Außerdem werden von 300 Bewerbern pro Jahr nur etwa 40 Kinder aus Pulheim genommen)
Schulform anerkannte und erprobte Schulformen, rechtsicher gemäß 6. Schulrechtsreform des Landes NRW vom 20. Oktober 2011 anerkannte Schulform anerkannte und erprobte Schulformen. Die Hauptschule hat allerdings zu wenig Anmeldungen. Dies liegt an der Bevölkerungsstruktur Pulheims
Abschlüsse Abitur in G8 und G9, mittlere Reife (auf den Realschulen und der Gesamtschule). Ein Zentralabitur stellt sicher, dass das Leistungsniveau auf der Gesamtschule mit dem eines Gymnasiums vergleichbar ist. mittlere Reife, Hauptschulabschluss. Für ein Abitur muss man auf das Gymnasium wechseln. Die Sekundarschule muss hierzu mit einem Gymnasium kooperieren. Abitur, mittlere Reife, Hauptschulabschluss.
Fördermöglichkeiten leistungsfähige, anerkannte G8-Gymnasien. Kinder, die das Gymnasium nicht schaffen, haben in der Gesamtschule die Möglichkeit, die Hochschulreife im G9-System zu erwerben. Durch eine Gesamtschule kann sichergestellt werden, dass Kinder, die ihre Potenziale nach dem 4. Schuljahr entwickeln, optimal gefördert werden können. In dem Pulheimer Modell einer Sekundarschule werden Realschulkinder und Hauptschulkinder in der 5. und 6. Klasse nach gymnasialen Standards unterrichtet. die Entwicklung eines Kindes von der Hauptschule auf die Realschule bzw. von der Realschule auf das Gymnasium ist schwierig. Der umgekehrte Weg stempelt die Kinder als Verlierer ab. Die Entwicklung des Kindes wird deutlich gehemmt.
demografischer Wandel bietet eine attraktive Schullandschaft. Dies sichert den weiteren Zuzug von Familien nach Pulheim und wirkt der Überalterung der Bevölkerung mit all den negativen Auswirkungen auf die Finanzen der Stadt Pulheim entgegen. Nach den aktuellen Untersuchen zum demografischen Wandel im Rhein-Erft-Kreis hat Pulheim noch die Chance durch ein attraktives Angebot an die Bürger den demografischen Wandel zu stoppen. ist eigentlich für Gegenden gedacht, in denen einzelne Schulen nicht mehr lebensfähig sind (z.B. Eifel). Eine Sekundarschule in Pulheim motiviert niemanden nach Pulheim zu ziehen und verschärft damit die Überalterung unserer Stadt und damit den demografischen Wandel. durch die fehlende Flexibilität und Durchlässigkeit ist das dreigliedrige Schulsystem nicht attraktiv und motiviert niemanden nach Pulheim zu ziehen. Dies führt zu einer zunehmenden Überalterung unserer Stadt.